Nach meinem Bericht über die Seite Wordpress Theme Review, die Themes nach SEO-Gesichtspunkten bewertet, hatte ich mir natürlich den zugehörigen RSS Feed aboniert. Die ganze Zeit konnte man darin allerdings nur den Namen der Themes lesen und das hat extrem wenig hergegeben. Ich habe Sarah per Mail ein paar Vorschläge gemacht… sicher nichts, was sie nicht ohnehin vorgehabt hätte… aber Feedback kann die Dinge schonmal beschleunigen.
Seit heute gibt es den gepimpten RSS Feed mit Thumb als Vorschau, dem SEO-Score und einem Hinweis ob es sich um ein freies oder Premium-Theme handelt. Somit kann man nun bequem im Feedreader entscheiden was einen genaueren Blick verdient.

Auf ihrer Seite “WordPress Theme Review” bewertet Sarah Lewis WordPress Themes nach ihrer SEO-Tauglichkeit. Hierzu hat sie sich nach eigner Aussage ein Bewertungssystem überlegt, dass verschiedene Faktoren abklopft.
Die Kriterien, die sie nennt sind folgende:
Themes werden mit diesen Bewertungskriterien in einem Punktesystem mit maximal 100 Punkten bewertet.

Die Seite bewertet in keiner Weise die Frage, ob ein Theme zusätzlich noch optisch/grafisch ansprechend ist. Dies führt dazu, dass einige augenkrebserzeugende Themes mit hohen Bewertungen punkten können. Aus Sicht der reinen Suchmaschinenoptimierung mag die Optik in der Tat nachrangig sein, allerdings schmälert das aus meiner Sicht den Nutzen des suchenden Besuchers durchaus.
Andererseits werden die Themes in übersichtlicher Showcasemanier präsentiert und da Optik immer auch eine Geschmacksfrage ist, kann der Besucher bereits in der Übersicht die Augenkrebs-Spreu vom Eye-Candy-Weizen trennen.
Ausserdem gibt es natürlich Userbewertungen und damit kann man seinem Geschmack jederzeit Ausdruck verleihen.
Ich finde die Seite folgt einer guten und nützlichen Idee und wer gerade ein neues WordPress Theme sucht, sollte in jedem Fall einen Blick riskieren.
Wordpress ist definitiv die Blogsoftware meiner Wahl. Den Editor finde ich allerdings nicht wirklich prickelnd und so wirklich zufrieden macht mich die Schreibumgebung nicht. Nun gibt es ja zahlreiche Desktopprogramme die genau für dieses Problem Alternativen bieten.
Ich hatte mich vor einer Weile mal nach entsprechender Offlineblogging Software umgesehen und bin halbherzig bei Windows LiveWriter hängengeblieben. Der ist zwar mittlerweile installiert, aber ich muss zugeben, dass es für einen ausführlicheren Testlauf noch nicht gereicht hat. Andere Lösungen habe ich gar nicht erst installiert.
Da ich immer noch vorhabe mich mit dem Thema mal näher zu beschäftigen, kommt mir folgende Fundsache sehr entgegen: Honkiate.com listet nicht weniger als 20 solcher Programme. Neben einem Screenshot bekommt man Infos über die unterstützten Betriebssysteme, die unterstützten Blogsysteme, den Preis und obendrein finden sich auch noch jeweils ein Downloadlink und ein Link zur Homepage des Autors. Sehr bequeme Sache. Die Aneinanderreihung der Screenshots gefällt mir richtig gut. Damit sieht man auf den ersten Blick was gar nicht in Frage kommt. ![]()
Was natürlich in der Kompilation nicht berücksichtigt ist, ist die Mehrsprachigkeit bzw. die Frage, ob es deutsche Programmversionen gibt… aber das kann man von einem (wie ich annehme) amerikanischen Blog auch nicht wirklich erwarten.
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