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Kostenlose eBooks zu Abmahnungen und rechtssicherer Werbung

eBooks kann man eigentlich nie genug haben, zumal wenn sie von vertrauenswürdigen Quellen stammen und auch noch relevant fürs (Online-) Business sind.

Zwei für Selbständige und Webworker sehr interessante und lesenswerte Exemplare habe ich soeben bei der Rechtsanwaltskanzlei Päsel Reiff Seifried aus Frankfurt aufgestöbert.

Erste Hilfe bei Abmahnungen

Praxisratgeber mit ausführlich kommentierter Musterunterlassungserklärung zum Umgang mit Abmahnungen im Wettbewerbsrecht, Markenrecht, Domainrecht, Geschmacksmusterrecht, Patentrecht und Urheberrecht mit ausführlich kommentierter Musterunterlassungserklärung. (26 Seiten PDF)


Rechtssicher werben

Praxisratgeber zum Werberecht mit neuem Telefonwerbegesetz – Grundbegriffe des Wettbewerbsrechts, Markenrechts, Urheberrechts und verwandter Rechtsgebiete. (23 Seiten PDF)

Virale Werbung für die Grippeimpfung

Wie man ausgesprochen viral für eine Kampagne gegen die Verbreitung von Grippeviren werben kann zeigt uns das Gesundheitsministerium von Südaustralien. Wer hier kein “Oh mein Gott…!” ausruft, muss ein hartgesottener Zeitgenosse sein. Hehehe…sehr geil!

via Laughing Squid

Blogparade: die nervigste und die beste Werbung 2008

Es gibt Werbung, die mich die Wände hoch treibt und Werbung, die ich fast mag. Das Medium in dem sie mir um den Verstand gehauen wird, ist eigentlich egal… wobei ich TV-Werbung eigentlich am schlimmsten oder eindrücklichsten finde (was vermutlich daran liegt, dass ich wenig Radio höre).

Ich verstehe nicht, warum deutsche Werbung im Allgemeinen so ätzend sein muss… und wenn sie mal nicht ätzend ist, dann wird sie ausgelutscht bis es auch dem Letzten auf’s Gemüt schlägt. “Die so schön hat geprickelt in mein Bauchnabel” war mal richtig nett… aber diese Werbung läuft doch schon gefühlte 15 Jahre.

Grund genug mal eine kleine Blogparade zu diesem Thema zu veranstalten.
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Layer Ads schaden Firmenimage

Was der gesunde Menschenverstand jedem genervten Portalbesucher ohnehin schon gesagt hat, wurde nun von der Firma GOLDMEDIA Custom Research GmbH in einer kleinen Studie belegt.

Layer-Werbung kann dem Firmenimage abträglich sein.

Internetnutzer zwischen 18 und 45 Jahren wurden in einer Onlineumfrage nach ihrer Akzeptanz von Layerwerbung befragt. Das Ergebnis ist erdrückend:

97 Prozent fühlen sich von diesen Werbeeinblendungen gestört.
Knapp 43 Prozent aller Befragten gaben an, dass Layer-Werbung so extrem stört, dass sie Webangebote mit solchen Werbeformen meiden.
Bei 68 Prozent der Befragten sorgen Layer Ads  sogar für einen Imageverlust des beworbenen Unternehmens.

Wenn man dieses Ergebnis auf den Einsatz von Layer Ads auf Blogs bezieht, dann kann man – glaube ich – getrost davon ausgehen, dass man sich mit dieser Werbeform unter den Lesern keine Freunde macht. Ich halte Blogleser in aller Regel für noch webaffiner als “gemeine” Portalbesucher. Das bedeutet, dass sie sich noch stärker mit aggressiven Werbeformen herumschlagen müssen als moderatere Internetnutzer und entsprechend sicher noch allergischer darauf reagieren.

Wer seinen Blog monetarisieren möchte, sollte sich also lieber nach anderen Vermarktungsformen umsehen. Dies zeigt auch das kürzliche Experiment von Geldkrieg, der mit dem Einsatz von Layer-Ads nicht die erhofften Ergebnisse erzielen konnte.

Quellen:

Internet world business – Studie: Layer-Werbung ist schlecht fürs Firmenimage
Goldmedia GmbH – Pressemitteilung Layer Werbung

Ohne klassische Werbeformen mit Blogs Geld verdienen?

Peer Wandiger veranstaltet zur Zeit eine Blogparade mit dem Thema “Geld verdienen ohne Werbung“. Leider ist der Begriff Werbung – um mit Effi Briest zu sprechen – ein weites Feld und auch Monetarisierungsformen, die auf den ersten Blick nicht wie Werbung aussehen, sind oft auf den zweiten Blick dennoch Werbung. Ich hab den Titel meines Postings also versucht etwas präziser zu wählen und gehe auf Möglichkeiten mit Blogs Geld zu verdienen ein, die mit “klassischen Werbeformaten” wie Adsene, Bannerwerbung, Textlinkwerbung, Layerwerbung etc. nichts zu tun haben.

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