Webdesign

Anpassbare Icons: kostenlos und frei benutzbar

Passende Icons für Webprojekte zu finden oder zu erstellen ist keine triviale Angelegenheit. Entweder man ist selbst mit genügend Kreativität und Kunstfertigkeit im Umgang mit Grafikprogrammen ausgestattet, oder man braucht ein Budget, um einen Designer zu engagieren. Trifft beides nicht zu, verirrt man sich bei der Suche nach frei verfügbaren Icons leicht in den Untiefen von riesigen Icon-Archiven oder –Bibliotheken. Oder man findet liebevoll zusammengestellte Listen von ansprechenden Icons, die aber dann doch nicht wirklich frei nutzbar sind.

Eine Lösung für dieses Dilemma bietet jetzt iconza.

Das intuitiv bedienbare Tool bietet immerhin 70 Standard-Icons. Diese lassen sich in 15 vordefinierten Farben “on the fly” einfärben (Vordergrundfarbe, Iconfarbe) oder durch Eingabe eines Hexwertes passgenau zum Seitendesign gestalten. Für die Hintergrundfarbe kann man ebenfalls einen Hexwert eingeben, was aber nur dazu dient die eigene Vorstellungskraft etwas zu unterstützen. Im Download bekommt man PNGs mit transparentem Hintergrund.

Hat man sich für eine von 3 Standard-Icongrößen entschieden, muss man die Icons nur noch herunterladen. Dies kann man einzeln tun oder praktischerweise gleich im Gesamtpaket …Bingo!

iconza

Die Icons von iconza sind zugegebenermaßen keine High-Level-Kunstobjekte, aber ich finde sie durchaus ansprechend. Sie lassen sich wunderbar einfach anpassen und sie sind – nicht zuletzt – komplett kostenlos und uneingeschränkt benutzbar.

Kostenlose Tools für den Cross-Browser Check

Jeder Webdesigner weiß es und jeder, der Templates oder Themes für CMS oder Blogs gerne dem persönlichen Geschmack etwas anpasst, dem fällt es früher oder später auf: Browser ist nicht gleich Browser.

Die Darstellung weicht nicht nur zwischen verschiedenen Browsern (IE, Firefox, etc.) ab, sondern auch zwischen verschiedenen Versionsnummern ein und desselben Browsers. Und weil diese Tatsachen alleine nicht schon genug Kopfschmerzen machen, hängt die Darstellung einer Webseite im Browser auch noch vom Betriebssystem ab unter dem der Browser läuft. Ohne vernünftiges Cross-Browser-Testing kann man nicht sicher stellen, dass die Optik eines Webauftritts in allen Browser-/Betriebssystemkombinationen ungefähr gleich ist.

Je nach dem wie viele Browser man selbst installiert hat, kann man grobe Probleme (die z.B. oft zwischen IE und Firefox auftreten) recht schnell feststellen. Wer mehrere Betriebssysteme zur Verfügung und zusätzlich noch verschiedene Browser im Einsatz hat, der kommt schon etwas weiter im Testen. Jede denkbare Kombination aus Browser und OS bei sich zu Testzwecken zu haben, halte ich schlicht für unmöglich.

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Favicons mal einfach

Ich mache schon recht lange Webseiten und hab für so ziemlich alles und jedes ein Tool meiner Wahl. Mit dieser Werkzeugkiste gehen mir meine Aufgaben flott von der Hand und so will ich das.
Ein blinder Fleck in meiner Toolbox war allerdings bisher ein Werkzeug, das mir die Erstellung von Favicons bequem macht. Bisher habe ich umständlich im Grafikprogramm herumgespielt und weil das Programm keine .ico-Dateien abspeichert, musste ich das – oft zweifelhafte – Ergebnis danach auch noch mit einem anderen Grafikprogramm konvertieren.

Besser spät als nie: die Lösung liegt immer irgendwo im Web. Smile
In diesem Fall ist es ein webbasiertes Toolchen, das nach Upload einer normalen Grafikdatei (groß, jpg… alles geht) ein wunderbares favicon ausspuckt. Zu meiner hellen Freude bekommt man nicht nur eine Vorschau innerhalb der Webseite, sondern kann sich auf Knopfdruck auch noch die Vorschau in der Browserzeile ansehen… genialmente.
Zu finden ist mein neuerlicher Bequemlichkeitsfaktor bei html-kit.