Wer im Bereich SEO unterwegs ist, ist es gewöhnt im Trüben zu fischen, ist es gewöhnt Strategien auszutesten, statt einer festen Anleitung zu folgen, ist es gewöhnt viel zu lesen und zu versuchen am Puls der Zeit oder eher nah am Puls von Google zu operieren.
Das liegt daran, dass SEO (bisher) keine Wissenschaft ist… es liegt daran, dass Google keine Anleitung dafür herausgibt und jeder sein eigenes Puzzle zusammen setzen muss… und es liegt daran, dass SEO zwar ein auf lange Sicht angelegtes Geschäft ist, sich die Bedingungen dafür aber ständig ändern.
Trotzdem ist SEO ein durchaus abrechenbares Geschäft, denn der Erfolg lässt sich messen. Die SEO-Welt tickt ergebnisorientiert. Die Messbarkeit des Erfolgs allerding steigt und fällt mit der Möglichkeit Ergebnisse zu überprüfen.
Was aber, wenn Googles Vorstöße in die personalisierte Suche eine Sneak Preview der Zukunft darstellen?
Was, wenn die peronalisierte Suche die “normalen SERPs” zu einem hohen Prozentsatz oder gar vollständig ersetzen?
Das muss nicht unbedingt mit einem Paukenschlag geschehen, sondern es könnte auch schleichend eintreten… indem immer mehr persönliche Faktoren in die Suchergebnisse einfliessen.
Und: was passiert mit SEO, wenn die Ergebnisse nicht mehr überprüfbar sind, weil es Millionen unterschiedlicher Ergebnisseiten geben könnte?
Oder ist es am Ende gar nicht das Ranking in den SERPs das entscheidend ist?
Was meint Ihr dazu?
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