In den Weiten des Webs kann man viele Erklärungen und Abhandlungen über den Page Rank von Google finden. Ganz egal ob man sich lieber mit Texten (Definitionen, Blogbeiträgen, eBooks), Podcasts oder mit Videos auseinander setzt, man findet für jeden Geschmack die passenden Inhalte.
Eine ganz andere aber sehr viel coolere Art der Auseinandersetzung mit dem grünen Balken findet sich hinter dem verlinkten Bild:
via jackhumphrey.com
Die Raterei um die Frage, ob Google mit seiner teilweise heftigen Pagerank-Herabstufung tatsächlich hinter Paid-Links her war/ist, hat nun ein Ende. Matt Cutts hat sich gegenüber Search Engine Journal per Mail dahingehend geäußert, dass das partielle PageRank Update der Toolbar, das erst kürzlich vor dem eigentlichen Export stattgefunden hat, ein Resultat von Googles Kampagne gegen Paid Links und PR-beeinflussende Werbelinks war.
Das Originalzitat lautet:
“The partial update to visible PageRank that went out a few days ago was primarily regarding PageRank selling and the forward links of sites. So paid links that pass PageRank would affect our opinion of a site. Going forward, I expect that Google will be looking at additional sites that appear to be buying or selling PageRank.”
Dann ist jetzt also wirklich amtlich. (sigh)
Damit bestätigt sich auch die Geschichte die Joost de Valk vor kurzen gepostet hat. Sein Pagerank war ebenfalls von 6 auf 5 herabgestuft worden, was sicher vergleichsweise harmlos ausgefallen ist. Er hat daraufhin seine Paid Links entfernt und einen Request auf nochmalige Prüfung gestellt und siehe da, er ist seine -1 penalty los und hat nun wieder einen PageRank von 6.
Bisher ist mir keine Äußerung von Google bekannt, die genauer erläutert wie die neue Rasterfahndung funktioniert oder welche Kriterien wie bewertet werden, aber das ist auch nicht wirklich zu erwarten.
Aktuelle Kommentare