Die New York Times hat Mitte September ihre Abkehr vom Paid Content bekannt gegeben. Damit ist die Branche offenbar nicht unerheblich unter Druck geraten. Es verdichteten sich zunächst wieder die Gerüchte, dass Rupert Murdoch plant das Wall Street Journal der Öffentlichkeit kostenlos zugänglich zu machen. Nun wurde angekündigt, dass ft.com (die Onlineversion der Financial Times) zu einem neuen Subscriber Modell wechseln will.
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Danach wird es ab Mitte Oktober möglich sein bis zu 30 Artikel pro Monat kostenlos zu lesen. Ab 30 Views greift dann wieder eine Bezahlvariante. Laut Ien Cheng (Herausgeber von ft.com) soll die Öffnung der Inhalte zu einer maßgeblichen Steigerung der Popularität der Veröffentlichungen beitragen, weil es vor allem auch Bloggern ermöglicht Beiträge zu verlinken.
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