Im September letzten Jahres ging das Bundesarchiv mit einem Bestand von rund 60.000 historischen Fotos online. Damit ist ein wunderbarer Ort zum Recherchieren und Stöbern entstanden, aber was die Nutzung der Fotos anbelangte, habe ich da mehr Fallstricke als klare Aussagen gefunden. Siehe hierzu den Artikel Fotobürokratie aus dem Bundesarchiv-Onlineshop (vom 15.09.07).
Nach Verhandlungen von über einem Jahr wollen nun Bundesarchiv und Wikipedia kooperieren. Das Bundesarchiv stellt hierfür über 100.000 Fotos der Wikipedia zur Verfügung. Im Gegenzug erwartet man sich Reichweite, eine Steigerung des Bekanntheitsgrades und auch das Schließen von Wissenslücken.
Neu ist indes auch, dass man die Fotos eigens für die Kooperation unter die Creative Commons Lizenz gestellt hat. Die Standard-Lizenz der Organisation Creative Commons namens CC-BY-SA besagt, dass die Bilder kostenlos verwendet und weiterverbreitet werden dürfen – auch kommerziell.
Quellen:
golem.de
silicon.de
Als experimentierfreudige Neubloggerin hab ich mich natürlich schon ein klein wenig bei den ausgelobten Karnevalsveranstaltungen umgesehen, konnte mich bisher aber noch für kein Thema so richtig erwärmen. Nun hat Uli Kutting ein Parade gestartet, für die man sich gar nicht erwärmen muss… es geht nämlich um coole Kühlschrankfotos. Das Thema ist abgefahren genug, dass es mir gefällt und deshalb mache ich da jetzt mal mit.
Es könnte allerdings sein, dass ich mit meinem Ansatz außer Konkurrenz laufe, weil mir das einfache Ablichten doch zu langweilig ist… ein wenig Kreativität und Verfremdung muss schon drin sein… ist ja aber laut Uli auch willkommen.
Ich schicke zwei Fotos ins Rennen.
Das erste hat den Titel \\\hot\ und zeigt den Ort wo die Saucen wohnen.

Mein zweiter Beitrag heisst “the little guy in the fridge“. Das Foto geht der allgegenwärtigen Frage nach, wer eigentlich im Kühlschrank das Licht an- und ausmacht.

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