Momentan kämpfe ich mit massiver Zeitknappheit und muss mir quasi jede Minute Bloggerei vom hauptberuflichen Webworken absparen. In solchen Zeiten ist es noch wichtiger als sonst Prioritäten zu setzen und sich auch einen genaueren Überblick über geleistete Arbeitszeit zu verschaffen.
Als Webworker ist das nicht immer ganz einfach, denn zumindest bei mir ist es so, dass ich gerne mal von Projekt zu Projekt springe, dass eine dringende Änderung mitten in einen Entwurf platzt, dass eine Supportanfrage länger dauert als erwartet oder dass der normale Wahnsinn der telefonischen Unterbrechungen im Rudel aufwartet.
Bereits im April hatte ich einen Post über kostenlose Tools zur Zeiterfassung geschrieben. Da ich ein klein wenig paranoid in Bezug auf die Speicherung unternehmensrelevanter Daten auf fremden Servern bin, kam für mich bisher kein Online-Tool in Frage. Ein weiterer Grund ist sicher, dass ich keine Kollaborationsfunktionen benötige. Ich erfasse nur meine eigene Arbeitzeit an Projekten und im Supportbereich.
Das Programm, das ich bisher benutzt habe, ist ein optisch und technisch schon sehr in die Jahre gekommenes Desktopprogramm gewesen für das ich eigentlich nie einen Ersatz gefunden hatte… bis jetzt.
Heute ist mir ein multilingualer Codegenerator für QR Codes über den Radar gewandert. Qurify ist ein wunderbar einfaches und trotzdem komfortables Tool für alle, die gerne mal mit QR Codes spielen und vor allem selber welche erzeugen wollen.
Das Besondere an dem Tool ist, dass es nicht nur in englisch, sondern auch in deutsch, niederländisch, italienisch und russisch zur Verfügung steht.
Ich hatte im März schon mal etwas ausführlicher zum Thema QR Codes in Deutschland geschrieben. Wer also weiterführende Infos sucht ist eingeladen dort mal zu schauen.
via 2d code magazine
Die Vorstellung ist ein Alptraum. Durch einen falschen Klick im Web ermöglicht man Hackern den Zugriff auf den eigenen Rechner und Webcam sowie Mikrofon können von außen aktiviert werden.
Die Technik nennt sich Clickjacking und bedeutet sowas wie Klickentführung. Der Surfer bekommt eine harmlose Seite angezeigt – beispielsweise ein Spiel – und wird zu einem Klick aufgefordert. Tatsächlich klickt er allerdings auf einen unsichtbar darüber gelegten IFRAME, der z.B. die Einstellungen des Flash Players verändert.
Die Meldungen über die neu angekündigten Features von Google Analytics überschlagen sich geradezu. Wirklich verfügbar sind die neuen Feature aber leider noch nicht. Eigentlich ein guter Moment um mal zu schauen was man jetzt schon tunen kann und wieviel mehr man damit rausholt.
Futurenow hat eine coole Zusammenfassung von insgesamt 21 Plugins und Tricks geschrieben. Drei davon möchte ich hier vorstellen.
Jeder Webdesigner weiß es und jeder, der Templates oder Themes für CMS oder Blogs gerne dem persönlichen Geschmack etwas anpasst, dem fällt es früher oder später auf: Browser ist nicht gleich Browser.
Die Darstellung weicht nicht nur zwischen verschiedenen Browsern (IE, Firefox, etc.) ab, sondern auch zwischen verschiedenen Versionsnummern ein und desselben Browsers. Und weil diese Tatsachen alleine nicht schon genug Kopfschmerzen machen, hängt die Darstellung einer Webseite im Browser auch noch vom Betriebssystem ab unter dem der Browser läuft. Ohne vernünftiges Cross-Browser-Testing kann man nicht sicher stellen, dass die Optik eines Webauftritts in allen Browser-/Betriebssystemkombinationen ungefähr gleich ist.
Je nach dem wie viele Browser man selbst installiert hat, kann man grobe Probleme (die z.B. oft zwischen IE und Firefox auftreten) recht schnell feststellen. Wer mehrere Betriebssysteme zur Verfügung und zusätzlich noch verschiedene Browser im Einsatz hat, der kommt schon etwas weiter im Testen. Jede denkbare Kombination aus Browser und OS bei sich zu Testzwecken zu haben, halte ich schlicht für unmöglich.
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