Google bietet ein Whitepaper zum Download, das die CPA Performance im Google Content Network untersucht.
Erwartungsgemäß kommt man darin zu dem Schluss, dass das Content Network mindestens so performant, wenn nicht sogar effektiver ist, wie das Search Network. Allerdings scheinen die Zahlen so brutal gemittelt, dass kaum ein anderes Ergebnis zu erwarten war.
Wie auch immer… es ist natürlich trotzdem interessant zu lesen.
Heute ist mir ein multilingualer Codegenerator für QR Codes über den Radar gewandert. Qurify ist ein wunderbar einfaches und trotzdem komfortables Tool für alle, die gerne mal mit QR Codes spielen und vor allem selber welche erzeugen wollen.
Das Besondere an dem Tool ist, dass es nicht nur in englisch, sondern auch in deutsch, niederländisch, italienisch und russisch zur Verfügung steht.
Ich hatte im März schon mal etwas ausführlicher zum Thema QR Codes in Deutschland geschrieben. Wer also weiterführende Infos sucht ist eingeladen dort mal zu schauen.
via 2d code magazine
Für gerade mal 39,90 Euro kann sich jetzt jeder (s)ein echtes, gedrucktes Buch drucken lassen. Wer ein eBook von mindestens 52 und maximal 352 Seiten geschrieben hat, bekommt von Tchibo nun die Lizenz zum Verleger. Allerdings scheint das Angebot nur zwischen dem 25.11.08 und dem 06.01.09 verfügbar zu sein.
Natürlich gilt das Angebot nicht nur für eBooks. Jeder (auch noch so kleine Autor) der ein fertiges Manuskript in der Schublade liegen hat, kann zuschlagen. Egal ob Kinderbuch, Diplomarbeit, Tagebuch, Gedichtesammlung, Kochrezepte …ein richtiger Roman oder eben das fertige eBook.
Was der gesunde Menschenverstand jedem genervten Portalbesucher ohnehin schon gesagt hat, wurde nun von der Firma GOLDMEDIA Custom Research GmbH in einer kleinen Studie belegt.
Layer-Werbung kann dem Firmenimage abträglich sein.
Internetnutzer zwischen 18 und 45 Jahren wurden in einer Onlineumfrage nach ihrer Akzeptanz von Layerwerbung befragt. Das Ergebnis ist erdrückend:
97 Prozent fühlen sich von diesen Werbeeinblendungen gestört.
Knapp 43 Prozent aller Befragten gaben an, dass Layer-Werbung so extrem stört, dass sie Webangebote mit solchen Werbeformen meiden.
Bei 68 Prozent der Befragten sorgen Layer Ads sogar für einen Imageverlust des beworbenen Unternehmens.
Wenn man dieses Ergebnis auf den Einsatz von Layer Ads auf Blogs bezieht, dann kann man – glaube ich – getrost davon ausgehen, dass man sich mit dieser Werbeform unter den Lesern keine Freunde macht. Ich halte Blogleser in aller Regel für noch webaffiner als “gemeine” Portalbesucher. Das bedeutet, dass sie sich noch stärker mit aggressiven Werbeformen herumschlagen müssen als moderatere Internetnutzer und entsprechend sicher noch allergischer darauf reagieren.
Wer seinen Blog monetarisieren möchte, sollte sich also lieber nach anderen Vermarktungsformen umsehen. Dies zeigt auch das kürzliche Experiment von Geldkrieg, der mit dem Einsatz von Layer-Ads nicht die erhofften Ergebnisse erzielen konnte.
Quellen:
Internet world business – Studie: Layer-Werbung ist schlecht fürs Firmenimage
Goldmedia GmbH – Pressemitteilung Layer Werbung
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