Mary Meeker ist (u.a.) bekannt für ihre jährlichen Trendanalysen beim Web 2.0 Summit, dem Ort wo sich laut Spiegel Online einmal im Jahr „die Big Shots der Netzwelt tummeln“ und wo sich alles um „Daten und Informationen“ dreht.
Ihre diesjährige Präsentation bringt keine bahnbrechenden Neuigkeiten oder revolutionären Visionen auf den Tisch. Wer aber auf der Suche nach ein paar handfesten Zahlen in Bezug auf internationale Trends im Internet ist, der findet hier eine Goldgrube. In einer 66-seitigen Slideshow kann man sich mit bergeweise Zahlen und Daten füttern lassen.
Die Themen im Einzelnen:
Interessant finde ich vor allem die Zahlen zum Thema Advertising bzw. Werbeausgaben im Verhältnis zur Mediennutzung. Das Ungleichgewicht zwischen Print und Internet/Mobile ist noch immer eklatant und es wird spannend zu sehen, wie schnell sich da etwas bewegt. Aber auch das enorme Potential bei Smartphones und Tablets finde ich spannend.
Die komplette Slideshow von Mary Meeker ist bei Scribd zu finden.
Bei Indiskretion Ehrensache gibt es eine gute und auch kritische Zusammenfassung.
Wer gut englisch kann, der kann sich bei youtube von Mary Meeker zeigen lassen, wie man 66 Slides in 20 Minuten und mit kleinen Pannen präsentiert und dabei trotzdem eine gute Figur macht. Ich halte Mary Meeker für blitzgescheit und finde sie sehr beeindruckend.
Bei “Selbständig im Netz” gibt es eine Bürostuhl-Blogparade und da ich mich auch gerade mal wieder mit der Anschaffung eines neuen Bürodrehstuhls befasse, kommt mir das Thema sehr gelegen. Da es bei Peer auch noch einen 50,00-Euro-Gutschein zu gewinnen gibt, hoffe ich sogar auf ein kleines Sessel-Sponsoring.
Als WebworkerIn ist man eigentlich nicht an ein Büro, einen Schreibtisch oder gar einen Bürodrehstuhl gefesselt. Es ist problemlos möglich sich mit Laptop und Handy im nächsten Cafe niederzulassen, im Zug das Büro-Equipment auszupacken oder einfach auf dem Sofa zu lümmeln.
Meine Realität ist die, dass ich dennoch täglich sehr viele Stunden am Schreibtisch verbringe und damit sehr viele Stunden auf meinem Bürostuhl. Mein Arbeitsplatz ist über Eck angelegt, mit 2 Rechnern und 4 Monitoren und ohne bequemen und ergonomischen Bürodrehstuhl wäre ich ziemlich aufgeschmissen. Umso mehr, weil auch noch mein leicht fortgeschrittenes Alter dazu kommt. LOL. Meine Erfahrung ist, dass man – je älter man wird – schlechte Bürostühle und schlechte Matratzen immer weniger verkraften oder wegstecken kann. Weiterlesen
Naja, fast automatisch… aber trotzdem sehr komfortabel.
Wer inhouse Analyticsdaten reporten muss oder Statistiken über die Besucherentwicklung (etc.) an Klienten weitergibt, der kennt das Problem. Wenn ein direkter Zugang zu Google Analytics nicht erwünscht oder sinnvoll ist, dann ist oft der kleinste gemeinsame Nenner unter den editierbaren Dateiformaten Excel.
Wenn auch Daten aus anderen Programmen oder Tools in das Reporting einfließen müssen, dann hat man im Grunde gar keine andere Wahl. Excel existiert auf jedem Rechner im Unternehmen, fast jeder hat zumindest grundlegende Erfahrung im Umgang damit und das Interface ist vertraut.
Das Zusammenstellen der relevanten Daten, das Importieren und Aufbereiten in Arbeitsmappen gerät aber schnell zu einer zeitaufwändigen Routinenerverei.
Bei meiner Recherche nach Abhilfe in Form von Automatisierung bin ich auf zahllose kostenpflichtige Lösungen gestoßen, die ich aber wegen der teils horrenden Gebühren fast ausschließlich dem High-End-Bereich zuordnen würde.
Eine einzige Software ist kostenlos, Open Source und übertrifft meine Erwartungen bei Weitem. Weiterlesen
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