Momentan kämpfe ich mit massiver Zeitknappheit und muss mir quasi jede Minute Bloggerei vom hauptberuflichen Webworken absparen. In solchen Zeiten ist es noch wichtiger als sonst Prioritäten zu setzen und sich auch einen genaueren Überblick über geleistete Arbeitszeit zu verschaffen.
Als Webworker ist das nicht immer ganz einfach, denn zumindest bei mir ist es so, dass ich gerne mal von Projekt zu Projekt springe, dass eine dringende Änderung mitten in einen Entwurf platzt, dass eine Supportanfrage länger dauert als erwartet oder dass der normale Wahnsinn der telefonischen Unterbrechungen im Rudel aufwartet.
Bereits im April hatte ich einen Post über kostenlose Tools zur Zeiterfassung geschrieben. Da ich ein klein wenig paranoid in Bezug auf die Speicherung unternehmensrelevanter Daten auf fremden Servern bin, kam für mich bisher kein Online-Tool in Frage. Ein weiterer Grund ist sicher, dass ich keine Kollaborationsfunktionen benötige. Ich erfasse nur meine eigene Arbeitzeit an Projekten und im Supportbereich.
Das Programm, das ich bisher benutzt habe, ist ein optisch und technisch schon sehr in die Jahre gekommenes Desktopprogramm gewesen für das ich eigentlich nie einen Ersatz gefunden hatte… bis jetzt.
Upload fasst es wunderbar zusammen was dieser Tage zwischen Michael Arrington (Techchrunch, USA) und Loïc Le Meur (Seesmic, Frankreich) passiert. Wer Lust hat, sich den Sonntagabend mit einem guten Flamewar (nach alter Sitte) zu versüßen, dem rate ich zu einer Tüte Popcorn und zu den Kommentaren unter diesem Artikel von MA.
Im Nachhall zur LeWeb in Paris wird mal wieder ganz tief in die Trickkiste gegriffen. In Europa ist man faul, weil 2-3 Stunden Mittagspause jeden StartUp um den Erfolg bingen, Sillicon Valley ist das Maß aller Dinge… tonnenweise Klischees, oh ja sogar die Landesgeschichte kloppt man sich um die Ohren… in mittlerweile fast 350 Kommentaren.
Witzige Lektüre und natürlich Linkbait vom Allerfeinsten.
Wie Heise heute Abend meldet, ist es momentan fahrlässig mit dem Internet Explorer zu surfen. Dabei ist es völlig egal welche Version man benutzt!
Eine Sicherheitslücke, die in allen Versionen vorkommt und die von MS noch nicht geschlossen wurde macht es möglich, dass sich ein sogenannter Zero-Day-Exploit zur Zeit massiv im Netz verbreitet. Sogar Server, die man normalerweise als vertrauenswürdig einstufen würde, sind teilweise betroffen.
TrendMicro meldet momentan 6.000 durch SQL Injection infizierte Sites. Die Anzahl der verseuchten Seiten steigt derweil rasant.
Auch mit aktueller Anti-Virensoftware und vorsichtigem Klickverhalten kann man sich nicht sicher fühlen.
Verschiedene Anti-Virenprogramme sind noch nicht mit entsprechenden Erkennungssignaturen ausgestattet und (diesmal) reicht allein das Öffnen einer verseuchten Seite um sich mit Schadsoftware zu infizieren.
Die einzig sinnvolle Massnahme ist es zur Zeit den Internet Explorer komplett zu meiden und alternative Browser wie Firefox, Opera oder Safari zu benutzen.
Nein, nein… es werden keine Schwaben erschossen. Vielmehr geht es hier um die erste Spieleveröffentlichung der Spieleschmiede Acony, einem schwäbischen Entwicklerteam, das mitten im Schwarzwald zu finden ist.
Entwickelt wird ein kostenloser Online-Ego-Shooter namens Parabellum. Die Story ist im New York der Zukunft angesiedelt. Gespielt wird in Teams, wahlweise auf der guten oder dunklen Seite der Macht. Geplant sind ausserdem Rollenspielelemente, die es beispielsweise erlauben die Spielfiguren mit der Zeit zu trainieren bzw. auszubauen.
Aktuelle Kommentare