Es war schon länger überfällig mir Wordle mal etwas näher anzusehen. Heute habe ich es getan und ein wunderbares Spielzeug für ein verregnetes Wochenende gefunden. Ein Wortwolkenspielzeug.
Man kann mit Wordle aus Webseiten (mit RSS Feed) oder aus einem selbst erstellten Text Wortwolken erzeugen und diese dann dem eigenen Geschmack in Layout, Schriftart und Farbe anpassen… damit rumspielen und sie frei weiter verwenden. Himmlisch nutzlos… aber nur auf den ersten Blick.
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Die Meldungen über die neu angekündigten Features von Google Analytics überschlagen sich geradezu. Wirklich verfügbar sind die neuen Feature aber leider noch nicht. Eigentlich ein guter Moment um mal zu schauen was man jetzt schon tunen kann und wieviel mehr man damit rausholt.
Futurenow hat eine coole Zusammenfassung von insgesamt 21 Plugins und Tricks geschrieben. Drei davon möchte ich hier vorstellen.
Jeder Webdesigner weiß es und jeder, der Templates oder Themes für CMS oder Blogs gerne dem persönlichen Geschmack etwas anpasst, dem fällt es früher oder später auf: Browser ist nicht gleich Browser.
Die Darstellung weicht nicht nur zwischen verschiedenen Browsern (IE, Firefox, etc.) ab, sondern auch zwischen verschiedenen Versionsnummern ein und desselben Browsers. Und weil diese Tatsachen alleine nicht schon genug Kopfschmerzen machen, hängt die Darstellung einer Webseite im Browser auch noch vom Betriebssystem ab unter dem der Browser läuft. Ohne vernünftiges Cross-Browser-Testing kann man nicht sicher stellen, dass die Optik eines Webauftritts in allen Browser-/Betriebssystemkombinationen ungefähr gleich ist.
Je nach dem wie viele Browser man selbst installiert hat, kann man grobe Probleme (die z.B. oft zwischen IE und Firefox auftreten) recht schnell feststellen. Wer mehrere Betriebssysteme zur Verfügung und zusätzlich noch verschiedene Browser im Einsatz hat, der kommt schon etwas weiter im Testen. Jede denkbare Kombination aus Browser und OS bei sich zu Testzwecken zu haben, halte ich schlicht für unmöglich.
Totgesagte leben bekanntlich länger. Das bestätigt sich einmal mehr beim Blick auf die frisch veröffentlichte Studie über die Zugriffszahlen der Mutter aller Onlinelexika, die der Statistiker Erik Zachte ins Netz gestellt hat.
Rund 10 Milliarden Seitenaufrufe pro Monat bringt Wikipedia auf die Trafficwaage und ist damit nicht nur ein Schwergewicht, sondern ein wahres Trafficmonster.
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