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	<title>Kommentare zu: Zielt Matt Cutts eigentlich nur auf SEOs?</title>
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	<description>bloggin miss in the webworking biz</description>
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		<title>Von: missfits</title>
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		<dc:creator>missfits</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 11:05:38 +0000</pubDate>
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		<description>@Mario: Ich wollte nie sagen, dass es egal ist, ob eine Univeritätsseite oder eine - um es deutlich zu sagen - Viagraseite oben steht. Aber zwischen schwarz un weiß gibt es halt unwahrscheinlich viele Grautöne, bei denen nicht mehr so eindeutig zu unterscheiden ist, ob es sich um bezahlte Information und/oder gepushte Positionen handelt.

Ich kann sehr gut mit den aktuellen Ergebnissen und der Trefferunschärfe leben... noch wohler wäre mir allerdings, wenn Google in D ernstzunehmende Konkurrenz hätte. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mario: Ich wollte nie sagen, dass es egal ist, ob eine Univeritätsseite oder eine &#8211; um es deutlich zu sagen &#8211; Viagraseite oben steht. Aber zwischen schwarz un weiß gibt es halt unwahrscheinlich viele Grautöne, bei denen nicht mehr so eindeutig zu unterscheiden ist, ob es sich um bezahlte Information und/oder gepushte Positionen handelt.</p>
<p>Ich kann sehr gut mit den aktuellen Ergebnissen und der Trefferunschärfe leben&#8230; noch wohler wäre mir allerdings, wenn Google in D ernstzunehmende Konkurrenz hätte. <img src='http://www.missfitsbiz.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mario Fischer</title>
		<link>http://www.missfitsbiz.de/2007/12/06/zielt-matt-cutts-eigentlich-nur-auf-seos/comment-page-1/#comment-1526</link>
		<dc:creator>Mario Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 08:08:32 +0000</pubDate>
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		<description>Das meine ich auch.
Natürlich kann weder Google noch sonst jemand exakte bestimmen, was die &quot;beste&quot; Quelle für eine Antwort auf eine Suchabfrage ist. Diesen Anspruch sollte man glaube ich nicht stellen. 
Aber ich sehe schon einen Unterschied, ob man mit &quot;künstlichen&quot; Methoden Seiten nach oben schiebt - oder ob sie da stehen, weil sie viele Leute ohne Bezahlung oder Manipulation anlinken.
Man kann doch nicht sagen, dass es egal ist, ob eine Universitätsseite oben steht oder eine SEO-gepushte, zwielichtige Medikamentenverkaufsseite? Und das mit der Begründung, Pharmafirmen geben Unis ja auch Geld... ;-)

Wie auch immer. Ich denke, dass die vielen (an die 150) Kriterien, die Google anlegt um die Relevanz einer Seite zu beurteilen noch immer besser treffen, als andere Mechanismen. Menschen können das nicht alles prüfen und beurteilen. Das zu glauben wäre wohl naiv. Sicher sind die Algos nicht 100% optimal. Und sicher liefert Google nicht zu jeder Abfrage das eigentliche (wer entscheidet das?) bestmögliche Ergebnis. Aber wenn die Ergebnisse nicht taugen würden, würden wir nicht alle wie blöde jeden Tag in Google suchen. 

Wenn wir die Kirche im Dorf lassen, können wir mit den aktuellen Ergebnissen meiner Meinung nach gut leben. Es ist nicht optimal - klar. Aber ich wüsste einfach auch keinen praktikableren Vorschlag, wer inhaltskompetent (!) eine solche Auswahl festlegen sollte? Schäuble? Alice Schwarzer? 

Mit der Unschärfe der Treffer müssen wir wohl leben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das meine ich auch.<br />
Natürlich kann weder Google noch sonst jemand exakte bestimmen, was die &#8220;beste&#8221; Quelle für eine Antwort auf eine Suchabfrage ist. Diesen Anspruch sollte man glaube ich nicht stellen.<br />
Aber ich sehe schon einen Unterschied, ob man mit &#8220;künstlichen&#8221; Methoden Seiten nach oben schiebt &#8211; oder ob sie da stehen, weil sie viele Leute ohne Bezahlung oder Manipulation anlinken.<br />
Man kann doch nicht sagen, dass es egal ist, ob eine Universitätsseite oben steht oder eine SEO-gepushte, zwielichtige Medikamentenverkaufsseite? Und das mit der Begründung, Pharmafirmen geben Unis ja auch Geld&#8230; <img src='http://www.missfitsbiz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie auch immer. Ich denke, dass die vielen (an die 150) Kriterien, die Google anlegt um die Relevanz einer Seite zu beurteilen noch immer besser treffen, als andere Mechanismen. Menschen können das nicht alles prüfen und beurteilen. Das zu glauben wäre wohl naiv. Sicher sind die Algos nicht 100% optimal. Und sicher liefert Google nicht zu jeder Abfrage das eigentliche (wer entscheidet das?) bestmögliche Ergebnis. Aber wenn die Ergebnisse nicht taugen würden, würden wir nicht alle wie blöde jeden Tag in Google suchen. </p>
<p>Wenn wir die Kirche im Dorf lassen, können wir mit den aktuellen Ergebnissen meiner Meinung nach gut leben. Es ist nicht optimal &#8211; klar. Aber ich wüsste einfach auch keinen praktikableren Vorschlag, wer inhaltskompetent (!) eine solche Auswahl festlegen sollte? Schäuble? Alice Schwarzer? </p>
<p>Mit der Unschärfe der Treffer müssen wir wohl leben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.missfitsbiz.de/2007/12/06/zielt-matt-cutts-eigentlich-nur-auf-seos/comment-page-1/#comment-111</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 22:25:28 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, vermutlich SIND SEOs tatsächlich das Hauptziel solcher Aktionen. Immerhin lebt google von den hohen Userzahlen und die hängen direkt von der auf Userseite subjektiv wahrgenommenen Qualität der organischen Suchergebnisse ab.

Wenn nun diese Ergebnisse massiv durch SEO beeinflusst werden und diese Beeinflussung in einer Art und Weise erfolgt, die dazu führt, dass inhaltlich &quot;wertvollere&quot; Seiten nach unten sinken und hauptsächlich Seiten mit kommerziellen Hintergrund die organischen SERPs für populäre Keywords dominieren, dann ergibt sich daraus ein potenzielles Problem für das Geschäftsmodell von google.

Diesem Problem wird mit solchen und ähnlichen Maßnahmen (Pagerank Downgrade etc.) begegnet. Die Begründung mit den Tumoren ist daher sicher als überzogen zu werten, insgesamt ist das Problem aber durchaus erkennbar. Da die meisten Sucher nur die Top10 der Ergebnisse beachten und google die Suchmaschinenlandschaft dominiert und ein maßgeblicher &quot;Lieferant&quot; von Traffic ist, besteht in der Tat die reale Gefahr, dass ein paar gute SEO sich wichtige Keywords &quot;unter den Nagel reißen&quot;. 

Ganz praktisches Beispiel: Wenn sich die Verschwörungstheoretiker in Amiland noch ein paar gute SEOs sichern, wird demnächst jedes Schulkind das im US-google nach &quot;9/11&quot; sucht unter den ersten 30 Ergebnissen nur noch Seiten finden, auf denen behauptet wird, dass der Mossad das WTC gesprengt hat. Nicht nur der Kommerz, auch die öffentliche Meinungsbildung könnte via google-SEOing beeinflusst werden, von daher ist es natürlich im Interesse von google, diverse SEO-Methoden zu entwerten um die Attraktivität (und ich sage bewußt mal nicht Objektivität) der SERPs hochzuhalten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, vermutlich SIND SEOs tatsächlich das Hauptziel solcher Aktionen. Immerhin lebt google von den hohen Userzahlen und die hängen direkt von der auf Userseite subjektiv wahrgenommenen Qualität der organischen Suchergebnisse ab.</p>
<p>Wenn nun diese Ergebnisse massiv durch SEO beeinflusst werden und diese Beeinflussung in einer Art und Weise erfolgt, die dazu führt, dass inhaltlich &#8220;wertvollere&#8221; Seiten nach unten sinken und hauptsächlich Seiten mit kommerziellen Hintergrund die organischen SERPs für populäre Keywords dominieren, dann ergibt sich daraus ein potenzielles Problem für das Geschäftsmodell von google.</p>
<p>Diesem Problem wird mit solchen und ähnlichen Maßnahmen (Pagerank Downgrade etc.) begegnet. Die Begründung mit den Tumoren ist daher sicher als überzogen zu werten, insgesamt ist das Problem aber durchaus erkennbar. Da die meisten Sucher nur die Top10 der Ergebnisse beachten und google die Suchmaschinenlandschaft dominiert und ein maßgeblicher &#8220;Lieferant&#8221; von Traffic ist, besteht in der Tat die reale Gefahr, dass ein paar gute SEO sich wichtige Keywords &#8220;unter den Nagel reißen&#8221;. </p>
<p>Ganz praktisches Beispiel: Wenn sich die Verschwörungstheoretiker in Amiland noch ein paar gute SEOs sichern, wird demnächst jedes Schulkind das im US-google nach &#8220;9/11&#8243; sucht unter den ersten 30 Ergebnissen nur noch Seiten finden, auf denen behauptet wird, dass der Mossad das WTC gesprengt hat. Nicht nur der Kommerz, auch die öffentliche Meinungsbildung könnte via google-SEOing beeinflusst werden, von daher ist es natürlich im Interesse von google, diverse SEO-Methoden zu entwerten um die Attraktivität (und ich sage bewußt mal nicht Objektivität) der SERPs hochzuhalten&#8230;</p>
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